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David John Bell - Industry Unrevealed


Rollerblading definiert sich vorwiegend über seine Skater. Wer an Rolling denkt, hat sofort Namen wie Chris Farmer oder Brian Aragon im Kopf.

Nur wenige machen sich Gedanken darüber, wer eigentlich hinter den Kulissen die Fäden in der Hand hält. Wer sind die Leute, die dafür sorgen, dass die neue Line eurer Lieblingscompany pünktlich zu Weihnachten in den Läden steht oder wer erstattet Oli Short seine Fahrtkosten?

Wer sind die Leute, die sich in den drei Quadratmeter Büros dieser Welt den Arsch für Rolling aufreissen?
In unserer neuen Serie `Industry Unrevealed´ wollen wir euch diese hart arbeitenden, engagierten, hochmotivierten und trotzdem völlig unterbezahlten Menschen einmal vorstellen.

Als zweiten Interviewpartner möchten wir Dave Bell von Empire Distribution in Liverpool, England in den Fokus bringen.

Viel Spass!


Die englische Originalversion findet ihr hier: Bell Original

Es gibt leider nur gut ein Dutzend Leute auf diesem Planeten die ihr komplettes Leben dem Rolling widmen, Rolling atmen und vor allem auch wirklich unglaublich viel bewegen. Dave Bell gehört zu diesem erlesenen Kreis. Die Szene in Grossbritannien wäre nicht so eng zusammengewachsen ohne den kleinen Mann mit der Able Cap, Empire und sein unglaubliches Engagement in den SlammJamm oder die NASS Contests.

R2S: Weil die meisten Leser Dich wahrscheinlich nicht kennen werden, würde ich Dich als erstes gern einmal bitten Dich uns vorzustellen.

DJB: Mein Name ist David John Bell und ich erscheine manchen von Euch mit meinen 35 Jahren wahrscheinlich als alter Knacker. Ich lebe in New Brighton, der schönsten Ecke der Merseyside in Liverpool, England. Ich bin Co-Owner von Empire Distribution UK Ltd welche ich zusammen mit Ian Robinson am laufen halte. Wir sind der einzige 100% von Rollerbladern betriebene Vertrieb in England.
Ich bin stolz zu sagen, dass ich ein Rollerblader bin und es auch so lange bleiben werde, bis meine Knie endgültig aufgeben, hahaha...

R2S: Wann hast du mit dem Skaten angefangen? Wann hast Du beschlossen, die Sache ernst zu nehmen und die Company zu starten?

DJB: Ich bin Spätentwickler. Ich habe mit dem skaten ´94 angefangen. Da war ich 22. Davor bin ich Schlittschuh und Quads gefahren seit ich sechs Jahre alt war. 2002 war das grosse Jahr in dem ich den IMYTA Liverpool zusammen mit Jon Julio auf die Beine stellte und sich Ian und mir die Gelegenheit bot Empire UK aufzubauen. Das war die Zeit in der es für mich sehr viel ernster und ein Day-To-Day Job wurde.


Dave Bell Portrait

R2S: Was ist der SlammJamm?

DJB: Ahh, the SlammJamm. Der SlammJamm fand zum ersten Mal 1999 im Rampworx Skatepark statt. Ich war 1998 beim berühmten Lausanne Contest der für mich bis heute eins der besten Events überhaupt war. Ich kam dann mit der Idee zurück eine Veranstaltung zu schaffen, bei der es mehr um die Community als um Wettbewerb ging. Die Moral des SlammJamms ist simpel: An einem Tag im Jahr kommen Rollerblader aus ganz England um sich zu versammeln zum feiern, Session fahren, sich zu treffen, sich zu entfalten und zu ermutigen und die starke Community zu spüren. Der SlammJamm ist kein Contest, es st eine Versammlung. Ganz nach dem Spruch auf den Flyern `The Gathering Is Near´.

R2S: Wo wir uns gerade über den SlammJamm unterhalten: Was ist der King & Queen of the Jamm Titel?

DJB: Im Grunde ist das ein Konzept, auch den Rollerbladern, die nicht in der ersten Liga der gesponsorten Fahrer mitspielen, die Chance zu geben mal etwas von sich sehen zu lassen. Dies geschieht in einer offenen Jam Session mit kleinen Gruppen aus fünf Fahrern und wird von allen Anwesenden bewertet. So hat jeder der Teilnehmer die Chance mit dem Titel und der Trophäe nach Hause zu gehen. Ich sehe das als ein sichtbar machen von verborgenem Talent und darum geht es bei der ganzen Veranstaltung.

R2S: Wie war das letztjährige Event?

DJB: Jedes Jahr machen sich mehr und mehr Rollerblader auf den Weg zum Rampworx Skatepark. Es ist jedesmal bestärkend neue Gesichter als auch alte Bekannte auf diesem Event zu sehen. Letztes Jahr hatten wir die Ehre Arlo Eisenberg zu Gast zu haben was mir sehr viel bedeutete. Einen der Begründer des Sportes auf deinem Event ist etwas worüber Du Dich wirklich freuen kannst.

R2S: Wird es dieses Jahr zu Veränderungen am SlammJamm Format kommen?

DJB: Ja, dieses Jahr werde ich versuchen auch für die Pros noch mehr die Session Idee zu verfolgen als grosse Geldsummen als Preisgeld in Aussicht zu stellen. Ich bin der Meinung, dass wenn es um viel Cash geht sich bei den Leuten nicht so sehr dieses Community Gefühl entwickelt. Das Event wird dies Jahr am Freitag Abend und während des Samstags stattfinden. ich arbeite ausserdem an der Idee sowas wie eine Rolling Village zu etablieren, an der dann hoffentlich viele in der Industrie mitarbeiten werden. Das ist im Moment alles noch in Arbeit aber die besten Sachen brauchen eben Zeit sich zu entwickeln. Ich versuche jedes Jahr ein paar Sachen am Jamm zu verändern, damit die Veranstaltung nicht stehen bleibt.

R2S: An was für Industie relevanten Dingen bist Du zur Zeit noch beteiligt?

DJB: Nun, im Moment versuche ich eine Arbeitsgruppe zu bilden, die Wiederverkäufer aka die Shops, Vertriebe und Rollerblader beinhalten soll. Deren Aufgabe soll es dann sein Rollerblading in England weiterzuentwickeln und zu stärken. Diese Gruppe befindet sich gerade noch im Aufbau, aber alle sehen in ihr eine positive Zukunft. Ausserdem arbeite ich ehrenamtlich im Rampworx und gelegentlich helfe ich bei anderen Rolling Events wie NASS, ASA usw. aus.

R2S: An Deinem "Hinterhof", dem Rampworx Skatepark in Liverpool, gibt es etwas was man meiner Meinung nach nicht unerwähnt lassen sollte. Ihr seid praktisch ständig damit beschäftigt den Park zu verbessern und zu erweitern. Wie bekommt ihr das hin?

DJB: Es bedarf einer Menge harter Arbeit Rampworx am Leben zu halten und dafür zu sorgen, dass sich der Park entwickelt. Das ist die Aufgabe von Ian, Tony und Rob. Rampworx ist ein eingetragener Verein, es ist eine Non Profit Organisation. Das bedeutet, dass alles Geld was über Eintrittsgelder in die Kasse kommt in den Park reinvestiert wird. Dadurch können wir den Skatepark erhalten und auch regelmässig ausbauen. Versteh mich nicht falsch, es ist ein durchgehender Kampf alles am laufen zu halten und nur mit Hilfe des Managements, der Skater und der Helfer wird Rampworx überleben können. Jeder der der Meinung ist, dass Skateparks Geld verdienen, den muss ich ermahnen nochmal darüber nachzudenken. Das tun die meisten nämlich nicht!
Einen Skatepark, der an seine Benutzer glaubt, erkennt man sehr schnell daran, dass er sein Gesicht regelmässig ändert oder sich wenigstens jedes Jahr neu erfindet. Wir von Rampworx glauben, dass wir eine sehr gute Umgebung für alle Skater bereitstellen um sich auszulassen und wir werden dies auch in Zukunft tun. Wir feiern nächstes Jahr zehnjähriges Jubiläum und es sind schon einige Big Things für die Feier in Planung.
Es gab sehr viele Indoor Skateparks in England die kamen und gingen aber Rampworx hat sich über den Zeitraum seines Bestehens flächenmässig fast verzehnfacht. Besucht die doch mal Rampworx MySpace Page. Wir werden ausserdem bald www.rampworxshop.com launchen um noch ein wenig mehr Mittel einzuholen um Rampworx zu unterhalten. Wir nennen das sozialen Unternehmergeist. Das bedeutet, dass der ganze Profit hieraus zurück in den Skatepark und nicht in irgendwessen Tasche.

R2S: Ich erinnere mich wie Du sagtest, dass Du immer stolz gewesen bist ein Rollerblader zu sein und das jeder wissen soll, dass Du dies bist. Wie reagieren die Leute, wenn Du ihnen steckst, dass Du Rollschuh fährst?

DJB: Haha, ja, einige Leute checken das nicht beim ersten mal. Ich erkläre halt dass ich auf Rollerblades unterwegs bin und dann zeige ich ihnen etwas Footage von einer DVD oder einige Fotos aus Magazinen. Ich denke sie verstehen das Ganze, wenn sie Rollerblading in Aktion sehen. Ich mag es mich mit Leuten ausserhalb der Szene über Rollerblading zu unterhalten weil ich denke, dass das ein guter Weg ist unseren Lifestyle und unsere Passion zu Rolling der Öffentlichkeit zu vermitteln. Vielleicht sollten Rollerblader generell in der Öffentlichkeit mehr über sich erzählen.


Soulstall

R2S: Du bist ja nun ein ziemlich alter Sack. - Was war bis jetzt die beste Erfahrung in Deinem langen, langen Leben?

DJB: Im Rollerblading eindeutig die Contests in Lausanne in den Jahren 98 und 99. Das hat meinen Blick auf Rolling total verändert. Im normalen Leben war das tollste Erlebniss die Geburt meines Sohns Zachary. Zu sehen wie Leben entsteht in dem ein Teil von dir steckt, das es ohne dich nicht gäbe, ist fantastisch.

R2S: Und was war das schlimmste?

DJB: Bezogen auf Rolling war die schlimmste Erfahrung zuschauen zu müssen, wie Rob Pruett mit einem Schädelbruch vom NASS 2004 ausgeflogen wurde und wie mein Freund Richard Taylor 27 Tage danach starb. Ansonsten ist mir im Leben bis jetzt noch nichts passiert über das ich nicht hinweggekommen bin.

R2S: Stell Dir vor Du hast 24 Stunden völliger Freiheit und könntest tun und lassen was Du willst ohne für irgendetwas zur Verantwortung gezogen werden zu können. Und niemand würde sich am nächsten Tag an das was Du getan hättest erinnern. - Was würdest du machen?

DJB: Ich würde gar nichts machen! Ich glaube nämlich daran, dass alles auf einen zurückkommt. Wenn du etwas schlechtes tust, dann holt es dich irgendwann ein. Eine positive Lebenseinstellung und immer ein Lächeln auf den Lippen wird dafür sorgen das es dir zukünftig immer gut geht. Respektiere denjenigen der auch dir Respekt gegenüberbringt. Das ist meine Sicht der Dinge.



R2S: Nehmen wir mal an es gäbe ein Spiel namens "SimRoller", welche Körperteile und Eigenschaften von jedem Rollerblader den es gibt oder gab würdest Du zu Deinem Kopf hinzufügen?

DJB: Ganz einfach, ich würde einen kompletten Rich Taylor nehmen, er war der perfekte Rollerblader.

R2S: Welche Seiten muss ich im Internet ansteuern um einen guten Einblick in die englische Szene zu bekommen?

DJB: Ahh, die Leute sollten sich UKskate, Urbanlines, Freenation Magazine, Irishrolling und Livirolling ansehen. Es gibt noch sehr viel mehr Seiten auf denen man die englische Szene auschecken kann und alle diese Seiten haben noch mehr Links zu interessanten Seiten.

R2S: Du bist ja schon länger dabei, was denkst du ist der Grund weshalb Rolling noch immer weit hinter allen anderen Extremsportarten zurücksteht obwohl es nicht minder sondern eher noch spektakulärer und gefährlicher geworden ist?

DJB: Haha, ich denke nicht, dass wir zum Beispiel über dieses ganze Skateboard und BMX Ding viel nachdenken sollten. Unser Lifestyle und Image spricht Bände und wir als Rollerblader scheinen die beste Community weltweit zu haben. Ich glaube nicht, dass irgendetwas wirklich fehlt, würde mir aber manchmal ein wenig mehr Kommunikation und Entwicklung innerhalb der Rolling - Welt wünschen.


180° Liverpool

R2S: Wie hat sich Rollerblading in England über die letzten Jahre entwickelt?

DJB: Die Szene hat an Reife zugelegt aber die Zahl der Skater ist sehr zusammengeschrumpft. Ich habe sehr viele Leute beobachtet, die plötzlich andere Interessen hatten. Die meisten haben eben plötzlich ihre Jobs wenn sie erwachsen werden, studieren, Frauen, Sex, Drugs & Rock `n Roll, haha... Eben all das was einen davon abhalten kann 24/7 skaten zu gehen. Das ist ein Ding des erwachsen werdens. Ich fühle mich ermutigt von dem Zuwaschs an Rollerbladern in UK in den letzten Monaten welcher gepusht wurde von verschiedenen Parks und Persönlichkeiten aus der Industrie. Hoffentlich wird dieser Zuwachs der UK Szene in den nächsten Jahren helfen sich zu festigen.

R2S: Die Leute die Dich besser kennen sprechen Dich sicher alle mit Deinem Spitznamen an. Wie heisst Du bei Deinen Homies und woher kommt der Name?

DJB: `Dangerous´ Dave haha... Das ist eine Story die ihren Ursprung in meiner Jugend hat. Als ich jung war schien mich Gefahr nicht weiter zu beeindrucken. Ich versuchte damals auf von einem Dach aufs nächste zu springen in dem Block aus vierstöckigen Häusern in dem wir lebten. Oder ich kletterte auf die Kräne bei den Docks nur um dann von ihnen ins Wasser darunter zu springen. Aber es war dann mein Vater der mir als erstes den Spitznamen `Dangerous Dave´ gab. Das war nach einem kleinen Zwischenfall mit einem Trial Bike, einer Garten Mauer,einem Zaun und dem Garten unseres Nachbarn, haha...


Dave mit HipTop

R2S: Ich habe Dich als sehr musikbegeistert erlebt. Auf welche Richtung genau stehst Du und warum?

DJB: Sehr früh, sagen wir seit meiner Geburt, bin ich von Musik umgeben gewesen. Meine Eltern haben damals geholfen Night Clubs zu managen und waren grosse Northern Soul Fans. Meine Mutter brachte mich zur Tanzschule als ich fünf war und seitdem war das mein Ding. Ich bin also die Nächte in Clubs durchtanzend aufgewachsen, haha...

R2S: Gibt es neben Skaten und Musik noch etwas für das Du Dich begeisterst?

DJB: Visual Art, Design und gute Filme.

R2S: Ich erinnere mich wie Du erzähltest, dass Rollerblading für Dich viel damit zu tun Freunde zu treffen und die Welt zu bereisen. Wen besuchst Du regelmässig?

DJB: In letzter Zeit bin ich nicht sehr viel gereist, weil es im Moment Verpflichtungen gibt, die vorgehen. Aber wenn es die Zeit und die Finanzen erlauben fahre ich gerne auf europäische Events wie X-Battle, IMYTA, WInterclash etc., und jedes UK Event zu dem ich mich hinschleppen kann, haha. Es ist immer grossartig alte und neue Freunde zu treffen.

R2S: Oft heisst es, dass England die weltweit grösste Rollerblading Community hat. Stimmt das wirklich? Wo doch England im Vergleich z.B. zu den USA so ein kleines Land ist?

DJB: Es ist richtig, dass es in UK eine enge Community aus Rollerbladern gibt. Ich glaube, weil wir sehr darauf achten miteinander in Kontakt zu bleiben. Wenn sich eine gute Session oder ein grösseres Event ankündigt, kannst Du sicher sein, dass eine Menge Rollerblader anwesend sein werden. Ich glaube es gibt eine grosse Anzahl von Rollerbladern in England, aber ich denke nicht, dass sie so gross ist, wie viele denken. Europa insgesamt hat eine riesige Community die stetig grösser und stärker wird. So gesehen ist die europäische Szene ganz sicher grösser als die amerikanische. Das war ganz offensichtlich auf dem diesjährigen Winterclash.


Dave mit Sohn Zachary

R2S: Was geht mit Zachery, deinem Sohn? Wird er der nächste Chris Haffey? Schicke Xsjado Kinderskates hat er ja schon...

DJB: Haha, ich glaube nicht das sein Grossvater es zulässt das er der nächste Haffey wird, wenn er nicht vorher der nächste "Rooney" geworden ist. Haha. Er hat schon ein Paar Rollerblades, die findet er auch toll, aber sein Sssschatz ist momentan sein Fussball.
Ich glaube nicht dass man das Wort Verantwortung richtig kennen kann, bevor man nicht "verantwortlich" für das Leben, die Entwicklung und das Wohlergehen eines zugegebenermassen noch kleinen Menschen ist. Vater zu sein ist eigentlich ein Fulltime Job, das sollte man keinesfalls unterschätzen ABER das ist verdammt noch Mal der beste Job der Welt!


Dave wird kreativ, Liverpool

R2S: Hey, es gibt eine Menge Leute die Dir ein grosses "Thank You" schulden. Aber jetzt hast Du mal Gelegenheit Danke zu sagen. Oder einfach nur ein paar Wort abschliessend zu verlieren.

DJB: Niemand schuldet mir irgendwas. Ich mache nichts nur um Props zu bekommen. Ich arbeite nur so hart an Rolling, weil ich es 100% liebe. Aber, ich würde gerne meiner Frau und meinem Sohn dafür danken, dass sie sich mit mir und der ganzen Zeit, die ich in Rollerblading stecke arrangieren. Und glaubt mir, das ist eine Menge. Und ich möchte jeden Rollerblader in England wissen lassen, dass er Teil einer erstaunlichen Community ist und dass jeder von ihnen ein wichtiger Bestandteil dieser Gemeinschaft die wir Rolling nennen ist.

Abschliessend hoffe ich, dass jeder der dieses Interview liesst, inzwischen ein Richard Taylor Memorial Band tragen. Wenn nicht, checkt Richard Taylor fund wenn ihr ein Teil der laufenden Spandenaktion sein wollt. Für mich hat Richard durch Rollerblading überall auf der Welt Leute berührt. Er war eine Persönlichkeit, die schmerzhaft vermisst aber nie vergessen sein wird.

Danke an Roll2Soul für Eure Zeit für dieses Interview und die Gelegenheit mich hiermit ein bisschen an eurem guten Online Mag beteiligen zu dürfen.

Laters

Dangerous aka Mr. Bell

We would like to thank David Bell for taking the time to answer these questions.

Empire England
Rampworx Skatepark
Rampworx Shop
Richard Taylor fund