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under wraps



Under wraps review

Nach „Visual symphony“ und „Cities relinqished“ nun der dritte Streich der rollingworkoholics von Be-Mag.
Die Vorstellung beginnt gleich mit dem momentan wohl härtesten Stunt caught on Tape. Cameron Card disastert mal eben aus der Hüfte Royale über ca. 5 Meter. Ungezogener Rotzlümmel der! Nachdem man die jetzt zwingend notwendige Valiumdosis eingeworfen hat, kann man sich ruhigen Gewissens der nächsten Section widmen. Unsere zwei Lieblings Latinlover Ricardo Lino und Enaoh Moreno zeigen bei strahlendem Sonnenschein das derselbe gut für die Skills zu sein scheint.
In der folgenden Montage stellen Adam Zurawiecki und Evgenyi Leonov klar, dass der real existierende Kommunismus so einige Dinge verursacht hat in den Köpfen des Volkes, vor allem scheint es die Worte Angst oder Verletzung nicht zu geben. Adam hämmert einen Kind Grind auf eine Ledge die ihm anfangs ungefähr bis zur Schulter geht, Leonov schiesst zum Beispiel mit einem unmöglichen gap to roll scharf.

Weg von den Ultrahammers, zurück in die Styleliga. Gonzo Jaquez zeigt in seinem Profile wer im Moment die schönsten Soyales macht, droht zukünftig ein Direktduell gegen Cosimonster Tassone? Er hakt daraufhin brav alle Tricks auf seiner Einkaufsliste ab und füllt seinen Einkaufswagen mit Köstlichkeiten allererster Güte. Aus der Eisenwarenabteilung einen TSMistral, im Gemüseregal findet sich der letzte frische biologisch angebaute Fullcab Ao Topporn und schliesslich wird er bei den Süsswaren fündig und verspeist seinen 450°Royale schon mal genüsslich. Misson accomplished!
Herr Jaquez bitte in die Kassenzone, Herr Jaquez bitte!

Die beiden Be-Mag Touren aus 2005 „Conquering europe“ und „Almost famous“ vertreiben uns die nächsten 9 Minuten und 53 Sekunden. Horn macht ne Menge Unsinn und Al Hooi macht Achtung, Rough fishbrain. Jeremy Morris ist der neue „Hot shit“ aus den Staaten und würde Don Bambrick rote Skates tragen könnte er glatt als Streicholz zum Karneval gehen.

Philly´s finest, Sean Kelso darf als nächstes ran, True Fish to backslide und andere Garstigkeiten gehen auf sein Konto.
Nach ziemlich genau 37 Minuten ist dann Schluss mit Feuerwerk und man kann sich wieder hinsetzen.
Aber Be-Mag wäre aber nicht Be-Mag hätten sie nicht jetzt noch mindestens 3 Asse im Ärmel, der Bonuspart enthält unter anderem den Spring Edit vom letztjährigen X-Mas jam, Material der „rain or shine“ Tour, einen Richie Eisler Edit und andere Leckereien.

Fazit: Under wraps ist weniger Kunstwerk als „Visual symphony“ und doch ein sehr gutes Skatevideo das vor allem durch das professionelle filming und editing besticht. Das skating ist sehr vielfältig, vom techy skaten bis zu den Hammers ist alles reichlich vertreten.
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